Film Review: Conjuring 2

© Warner

Am 16. Juni ist die Fortsetzung der schockierenden ersten Geschichte von Ed und Lorraine Warren in die Kinos gekommen und gibt Besuchern wieder viele Möglichkeiten sich zu gruseln. Wir erzählen euch, warum sich die Fortsetzung lohnt.

 


 

Im Vergleich zum ersten Teil hat Conjuring 2 etwas an Jump-Scare-Horror verloren, legt aber ordentlich einen drauf in Sachen Setting. Letzteres wird im Jahre 1977 mit Hilfe einer nebligen Wetteratmosphäre aufgebaut, was sich perfekt in die paranormalen Geschehnisse in Enfield (einem nördlichen Bezirk von London) einfügt.

 

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Solide Fortsetzung des ersten Horror-Teils

Conjuring 2 erfindet in Sachen Horror-Story sicher nicht das Rad neu, doch die Fortsetzung vermag nicht nur mit einer soliden beklemmenden Horror-Aura, sondern auch mit gefühlvollen Passagen zu glänzen - vor allem hervorgerufen durch eine starke Vera Farmiga. Es handelt sich hier sicherlich nicht um ein Familiendrama. Gerade zu Beginn gefriert dem Zuschauer das Blut in den Adern, wenn James Wan, der Regisseur von Saw (2004) und Insidious(2011), sein Können zeigt.

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Fazit

Alles in allem gibt es von uns für jeden, dem nicht gleich der Herzschrittmacher aus der Brust springt, sobald etwas Dunkles aus der Ecke huscht, eine uneingeschränkte Empfehlung für den Kinobesuch.

 

+ starkes Londoner Setting

+ emotionale Momente der Story

- anfängliches Spannungslevel kann nicht gehalten werden