Film Review: Whiplash

© Sony Pictures

Miles Teller begeistert zurzeit mit "War Dogs" das Kinopublikum. Der talentierte Schauspieler hat mit "Whiplash" aber noch einen Knaller im Portfolio. Erfahrt hier mehr über einen Film, der eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte bietet.


Whiplash - Mehr als einfach nur ein Film

Als großer FAN der Oscars befassen wir uns jährlich mit sämtlichen nominierten Filmen und werden Jahr für Jahr durch den ein oder anderen Kandidaten positiv überrascht. Dieses Mal ist uns "Whiplash" ins Auge gesprungen und wir können so viel verraten: Es lohnt sich!

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Auf den ersten Blick scheint "Whiplash" ein Musikfilm zu sein, bei dem ein talentierter Trommler an einer Elite-Uni von einem Professor an seine Grenzen getrieben wird. Dabei gilt in diesm Fall: Treffer versenkt! Die Story überrascht auf den ersten Blick nicht wirklich und so läuft diese eher langsam und gemächlich an. Der aufkommende Spannungsbogen trägt dabei in perfektem Maße zum eigentlichen Meisterstück des Films bei.

 

Dieses Meisterstück drückt sich in der Darstellung der beiden Protagonisten aus - nämlich Miles Teller, der den aufstrebenden Trommler Andrew Niemann verkörpert sowie J.K. Simmons, der psychopathisch erscheinende Professor Terence Fletcher. Die Darbietung des unersättlichen Trommlers, der fast schon fanatisch wirkt, wird nur noch übertroffen durch den einschüchternden und impulsiven Terence Fletcher. Abgerundet wird dieser Film durch dramatische Musikstücke und einem hervorragenden Schnitt.

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Es lohnt sich!

Zusammenfassend empfehlen wir diesen Film uneingeschränkt für jede Zielgruppe.  "Whiplash" verkörpert in einem unvergleichbaren Maße das Streben nach Perfektion und J.K. Simmons übertrifft sich mit seiner Darstellung. Wenn ihr mehr von Miles sehen wollt, schaut euch unser War Dogs Review an!

+ Überragende Schauspielleistung

+ Packende Story

+ Herausragendes philosophisches Motiv

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Holt euch Whiplash nach Hause: